Ein Test, sie alle zu knechten

Was wäre, wenn alles auf Sand gebaut wäre?

Ist der PCR Test, mit dem eine Infektion auf Sars-Cov-2 festgestellt werden soll, unbrauchbar? 

Das legt zumindest auch eine Studie nahe, die letzte Woche erschienen ist. Die Studie trägt den Titel “External peer review of the RTPCR test” - kurz “Corman Drosten Review Report”, und beschäftigt sich mit dem Corman Drosten Paper, einer im Januar 2020 in der Zeitschrift Eurosurveillance erschienenen Veröffentlichung des Virologen Dr. Victor M. Corman von der Charité, Christian Drostens und anderen. Die Veröffentlichung trägt den Titel “Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR” und ist die Grundlage des PCR-Tests, der für den Nachweis von SARS-CoV-2 verwendet wird.  Die PCR, also Polymerase-Kettenreaktion, wurde 1983 von dem Biochemiker und späteren Chemienobelpreisträger Kary Mullis entwickelt, und mit dieser Methode arbeitet der PCR Test. Dass dieser Test von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für den Nachweis des neuartigen Coronavirus empfohlen wurde, geht nun eben zurück auf das Testprotokoll, das Corman, Drosten et al. im Januar entwickelt haben. 

Zum Hintergrund dieses Protokolls: Das Paper von Corman und Drosten wurde am 23. Januar 2020 veröffentlicht - unter der Annahme, dass es Evidenz dafür gebe, dass der Ausbruch von Sars-Cov-2 sehr viel weiter verbreitet ist als ursprünglich gedacht. Zu dieser Zeit gab es aber offenbar sehr wenig Sars-Cov-2-Tote (nämlich weltweit sechs, wie es im Review heißt) und daher eigentlich keinen Anlass, das zu denken. Es sei denn, Corman und Drosten hätten damals schon tiefergehende Einblicke in das Infektionsgeschehen gehabt. 

Dieses Testprotokoll wurde nun in dem Corman Drosten Review Report genauer unter die Lupe genommen.  Die Autoren des Reviews sind unter anderem der Molekulargenetiker Dr. Pieter Borger aus Lörrach, der Pharmakologe und ehemalige Chief Scientist von Pfizer Dr. Michael Yeadon sowie der Gründer von Medical Genomics Kevin McKernan. McKernan hat übrigens die Forschung und Entwicklung des Human Genome Project am MIT gemanaged - man könnte also sagen: wenn einer weiß, wie PCR geht, dann wohl McKernan. 

Weitere Autoren sind Prof. Dr. Klaus Steger vom Biomedizinischen Forschungszentrum der Justus Liebig University, Gießen, Prof. Dr. med. Henrik Ullrich, Spezialist für Diagnostische Radiologie, Dr. Makoto Ohashi, Professor emeritus für Mikrobiologie and Immunologie von der Tokushima Universität, Japan, Dr. Ruth Schruefer, Humangenetikerin und Immunologin aus München, Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Virologin, Immunologin, Humanbiologin im Universitätskrankenhaus Würzburg u. v. a.

Was ist das Ergebnis ihrer Analyse bezüglich des PCR-Tests? 

Die Forscher haben also das Testprotokoll zur Identifizierung von SARS-CoV-2, wie es in der zugrundeliegenden Veröffentlichung von Corman und Drosten beschrieben wurde, genauer unter die Lupe genommen.

Sie kommen zu dem Ergebnis: Das Testprotokoll enthält „besorgniserregende Fehler“ und „inhärente Trugschlüsse“, die den Test im Grunde genommen nutzlos machen. 

Was sind die Hauptkritikpunkte? 

Im Review heißt es: 

Das veröffentlichte RT-qPCR-Protokoll zum Nachweis und zur Diagnostik von 2019-nCoV und das Manuskript leidet unter zahlreichen technischen und wissenschaftlichen Fehlern, darunter ein unzureichendes Primerdesign, ein problematisches und unzureichendes RT-qPCR-Protokoll und das Fehlen einer genauen Testvalidierung. Weder der vorgestellte Test noch das Manuskript selbst erfüllen die Anforderungen an eine akzeptable wissenschaftliche Publikation. 

Die Autoren des Reviews üben also erstens eine technische-wissenschaftliche Kritik zum Studiendesign, in fünf wesentlichen Punkten:

  1. Da geht es vor allem um die Konzentration der sogenannten Primer. Ein Primer ist ein "kurzes DNA-Stück, das als Startpunkt bei der Vervielfältigung von DNA dient". Im Testprotokoll von Corman Drosten wurden anscheinend willkürlich hohe Primer-Konzentrationen angegeben, das Doppelte bis Vierfache der Menge, die normalerweise für einen verlässlichen und akkuraten PCR-Test verwendet wird. Damit aber bekommt man ein verzerrtes Ergebnis. Die Autoren des Reviews schreiben: "Es sollte klar sein, dass diese Konzentrationen viel zu hoch sind, um für spezifische Vervielfältigungen von Zielgenen optimal zu sein.”

  2. Dann sind im Testprotokoll die DNA/RNA Sequenzen unzureichend spezifiziert, da in der Erklärung angegeben ist, dass bestimmte Elemente der Formel als Platzhalter für 2 bis 3 Varianten stehen können. D.h. die Ergebnisse sind kaum nachvollziehbar. Wenn man z. B. eine Formel wie ABCD hat, ist recht unklar, was es genau bedeutet, wenn A für 1,2 oder 3 stehen kann, B für 4 oder 5 und C für 6 oder 7. Neben der nur sehr schweren Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse kann es dadurch auch zu falsch positiven Ergebnissen kommen. Die Testgenauigkeit ist also recht schwammig. 

  3. Das Testprotokoll schließt zudem eine dritte Gensequenz aus, weil sie zu niedrige Ergebnisraten geliefert hat. Damit werden nur 2 statt 3 Gensequenzen zum Nachweis eines positiven Tests aufgenommen. (Es fehlt eine dritte Gensequenz, die der Kontrolle dienen und das Ganze genauer machen würde. Dass sie ausgeschlossen wird, verringert die Testgenauigkeit also noch mehr.

  4. Laut Review taugt diese Art PCR-Tests nicht zur Primärdiagnose einer Infektion. Wenn Ärzte das dennoch nutzen, müssen sie die Grenzen der Methodik verstehen und Ergebnisse im Kontext des klinischen Gesamtbilds des Patienten interpretieren: Es reicht also nicht, einfach nur auf positiv zu testen, sondern das Testergebnis muss in die übliche Diagnostik eingebettet werden. Laborergebnisse sollten immer im Zusammenhang mit der klinischen Präsentation des Patienten interpretiert werden, und für zuverlässige Testergebnisse sind eine geeignete Lokalisierung, Qualität und Zeitpunkt der Probenentnahme erforderlich". Die WHO hat dieses Protokoll dennoch übernommen.  

Und 

  1. Das Corman-Drosten-Paper führt zwar drei Gene des Covid-Genoms an (wissenschaftlicher Standard). Die Gene, an denen der Test durchgeführt wird, erstrecken sich aber nicht wie üblich möglichst über das ganze Spektrums des Genoms, sondern nur über die Hälfte. Das bedeutet: Wenn man sich das Genom als eine Länge von 0-1 vorstellt, sagt die gute wissenschaftliche Praxis, dass man Sequenzen an den Stellen 0,1, 0,5 und 0,9 entnimmt. Das Corman-Drosten-Prozedere entnimmt aber nur Sequenzen zwischen 0,1 und 0,5. Das heißt: Der Test kann also nicht zwischen ganzen Viren und Virusfragmenten unterscheiden. lauten. 

Schlussfolgerung

Die Schlussfolgerung aus den Punkten 1 bis 5 lautet: Der Test kann nicht zur Diagnose von SARS-Viren verwendet werden.

Das Auslassen einer dritten Kontrollgensequenz und die Auswahl der Sequenzen aus dem Genom, die nur die Hälfte des Genoms abbilden, führen zu einer Vermehrung der positiven Tests. 

Weitere Kritikpunkte

Es gibt noch weitere Punkte, die das Protokoll als diagnostisches Werkzeug nutzlos machen, so den Stickstoffbasenwert oder die Anzahl der Testzyklen. Die Autoren halten dazu fest:  

Nirgendwo im Paper wird vermerkt, ab wie vielen Testzyklen ein Test als positiv oder negativ gilt. Der Test ist dann wertlos, weil man ab einer gewissen Zahl an Zyklen eigentlich IMMER das Gesuchte findest, obwohl es eigentlich gar nicht da ist. Bei mehr als 35 Testzyklen ist der PCR Test im Grunde wenig aussagekräftig. Mit anderen Worten: Bei diesen hohen Ct-Werten gab es keine erfolgreiche Virusisolierung von SARS-CoV-2. 

Der Entwickler der PCR Methode, Kary Mullis, sagte schon 2019 über den PCR Test in Verbindung mit der Diagnose von HIV:

„Mit PCR - wenn man es gut macht - kann man fast alles in jedem finden…Das kann man als Missbrauch ansehen: zu behaupten, dass es bedeutungsvoll ist… Eine winzige Menge von irgendetwas zu nehmen, sie messbar zu machen und es dann  so darzustellen, als ob es wichtig wäre… Der Test sagt nicht aus, ob man krank ist, oder ob das, was "gefunden" wurde,  wirklich schaden würde."

Dem PCR-Test lagen zudem zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Papiers und der Konzipierung des Tests keine isolierte SARS-CoV-2-Viren vor, sondern es standen nur SARS-CoV-Viren (aus der gleichen Betacoronavirus-Gruppe) sowie Simulationen des Virus (“in silico”) aus China zur Verfügung. Dies ist ausschlaggebend für die zu bemängelnde Genauigkeit der Infektionserfassung. Wie kann ich explizit einen Test für den Infektionsnachweis eines bestimmten Virus konzipieren, wenn mir das jeweilige Virus nicht zur Verfügung steht? Man nähert sich über jenes Verfahren (SARS-CoV-Viren + in silico-Grundlage) vielleicht einem Infektionsnachweis an, allerdings erscheint das für ein globales Testverfahren mindestens als unzureichend.  

Ein positiver Test auf die im Corman-Drosten-Paper beschriebenen RNA-Moleküle kann zudem nicht mit einer "Infektion mit einem Virus" gleichgesetzt werden. Ein positiver RT-PCR-Test zeigt lediglich das Vorhandensein von viralen RNA-Molekülen an, genauer gesagt sogar nur von Fragmenten. 

Die Schlussfolgerung lautet: Der PCR Test, auf dem alle Zahlen der Pandemie beruhen, und damit auch die politischen Maßnahmen, ist äußerst ungenau. 

Der Ex-Pfizer-Wissenschaftler Michael Yeadon, einer der Autoren des Reviews, sagt dazu: 

"Wir hätten wohl nie einen Kapazitätsengpass gehabt, wenn wir die Tests auf diejenigen mit Symptomen beschränkt hätten. Der einzige Grund, warum man Massentests bei Personen ohne Symptome überhaupt in Betracht ziehen könnte, ist, wenn Sie davon überzeugt sind, dass Personen ohne Symptome eine bedeutende Übertragungsquelle darstellen. Dies schien mir allerdings immer eine sehr gewagte Annahme zu sein.”

Yeadon schließt daraus:

“Die Pandemie war im Juni vorbei, und die Herdenimmunität war die Hauptkraft, die die Pandemie zum Rückzug zwang. Im Herbst sind die behaupteten 'Fälle' ein Artefakt eines gestörten Testsystems."

Mangelnder Peer-Review-Prozess

Seltsam ist auch die Entstehungsgeschichte des Papers und seine Umstände. Erstaunlich ist, dass es offenbar kein Peer-Review-Verfahren für das Corman-Drosten-Paper gab. Das Paper wurde bei Eurosurveillance, der wissenschaftlichen Fachzeitschrift des europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten, am 21. Januar 2020 eingereicht, am 22. Januar akzeptiert und am 23. Januar veröffentlicht. Eine sehr kurze Zeit, die für kein auch nur halbwegs gründliches Peer-Review-Verfahren ausreicht. 

Die Autoren des Reviews schließen daraus, dass der Peer-Review-Prozess im Falle des Corman-Drosten-Papers niemals stattgefunden haben kann, weil auch fundamentale Fehler für jeden Molekularbiologen, der mit PCR-Tests vertraut ist, mit Sicherheit nicht übersehen worden wären. Außerdem sei es zeitlich unmöglich, innerhalb eines Tages das Peer Review durchzuführen.   

Die Autoren fragten bei Eurosurveillance nach, um eine Kopie des Peer Review-Berichts zu bekommen; darauf hat die Zeitschrift recht eigenartig geantwortet: „Eine Offenlegung würde den Zweck der wissenschaftlichen Untersuchung untergraben.“  

Noch seltsamer: Das Testprotokoll erschien bereits am 13. Januar auf der Homepage der WHO und am 17. Januar als Word-Doc. Also bereits vor der eigentlichen Veröffentlichung. 

Interessenskonflikte

Zudem gibt es bei der ganzen Geschichte einige Interessenskonflikte: 1. Drosten und die Co-Autorin des Papers Chantal Reusken sitzen im editorial board der Zeitschrift Eurosurveillance. Dieser Interessenkonflikt wurde erst im Juli bekanntgegeben und die Bekanntmachung eben dieses Interessenkonflikts fehlt nach wie vor an wichtigen Stellen. 

2. Einer der Autoren, Olfert Landt, ist Geschäftsführer der Firma TIB-Molbiol, die PCR-Toolkits bereits vor der Veröffentlichung der Studie produzierte und verkaufte. 

Und 3.: Victor Corman und Christian Drosten betreiben zudem das “Labor Berlin”, das auf Basis von PCR Tests Geld verdient. 

Die Forderung lautet also, das Corman-Drosten-Paper zurückzuziehen.  

"In Anbetracht der hier dargestellten wissenschaftlichen und methodischen Mängel sind wir zuversichtlich, dass der Redaktionsausschuss von Eurosurveillance keine andere Wahl hat, als die Publikation zurückzuziehen.” 

Das sei im besten Interesse von Eurosurveillance. Die Schlussfolgerung der Autoren ist klar. Angesichts all der enormen Designfehler und Irrtümer des PCR-Protokolls gibt es keine andere Option, wenn es um wissenschaftliche Integrität und Verantwortung geht. 

FAZIT

Das heißt, die wissenschaftliche Veröffentlichung, auf der die Empfehlung der WHO beruht, den PCR Test zum Nachweis des neuen Coronavirus zu benutzen, wird einer vernichtenden Kritik unterzogen. Wenn der PCR Test nicht ausreichend zuverlässig ist, wären alle Zahlen, auf denen die Politik ihre Maßnahmen gründet, hinfällig, und damit auch jede Rechtfertigung für weitere Einschränkungen. Die gesamte Corona-Politik mit ihren zahlreichen horrenden Folgeschäden wäre auf Sand gebaut und müsste neu evaluiert werden. Auch alle Forderungen nach einer Neuen Normalität, wie wir sie bereits seit März gehört haben, einer Abschaffung der alten Normalität und einer Revolution zu einer Welt, die geprägt ist von Massentests, Kontaktverfolgung, Tracing Apps, Reisebeschränkung, Kontrolle und Überwachung, Massen-Impfungen, Digitalen Identitäten, Digitalen Impfpässen, weichen Impfpflichten oder tatsächlichem staatlichen Impfzwang, der Ermächtigung der Gesundheitsministerien sowie die Bestrebungen eines Great Reset, die vom Weltwirtschaftsforum mit nichts anderem als der Corona-Krise begründet werden - einer Großen Transformation der Weltwirtschaft hin zu einer bis ins Kleinste verwalteten bargeldlosen, volldigitalisierten und steuerbaren Gesellschaft, gesteuert von einer technokratisch-totalitären, globalen planwirtschaftlichen Zentralregierung - all diese Forderungen und Entwicklungen würden jetzt im luftleeren Raum hängen.

In einer normalen Welt sollte man jetzt erwarten, dass der Review Report von Borger et al. ein großes Medienecho erfährt und von Politik, Medien und Wissenschaft heiß diskutiert wird. Das scheint nicht der Fall zu sein. 

Medienberichte

Gefunden habe ich bisher (8. 12. 2020) nur Berichte bei Achgut, RT Deutsch und Corona Transition. Eine Kritik des Reviews habe ich gefunden bei publikum.net, unter dem Pseudonym BissigesMäuschen veröffentlicht.

In einer normalen Welt würde eine solche Meldung in den Hauptnachrichten erwähnt und kritisch geprüft werden. In einer normalen Welt sollte man davon ausgehen, dass nach beinahe einem Jahr, in dem man stur in eine Richtung gelaufen ist - oder getrieben wurde - ein Nachdenken darüber einsetzt, warum wir überhaupt so reagiert haben, worauf unsere Gewissheit und unser Handeln beruht und ob wir überhaupt in die richtige Richtung laufen. Das kann in einer normalen Welt nur geschehen, wenn man zu den Anfängen zurückgeht, und die Validität des PCR-Tests kritisch prüft, auf dem alles aufbaut.

In einer normalen Welt würden wir diese Prüfung und Aufklärung fordern. Aber dass wir nicht in dieser normalen Welt leben - wessen Schuld ist das? Wie heißt es in Shakespeares “Julius Cäsar”? Nicht durch die Schuld der Sterne, lieber Brutus, durch eigne Schuld nur sind wir Untertanen. 

Gute Nacht und viel Glück.


QUELLEN

Pieter Borger et al.: External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results 

V. Corman, Chr. Drosten et al.: Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR 

Statement Kary Mullis 2019

Victor M. Corman 

https://virologie-ccm.charite.de/metas/person/person/address_detail/corman/

TIB-Molbiol 

https://www.tib-molbiol.com/de/copyright.html

Medienberichte

https://corona-transition.org/hochkaratiges-internationales-forscherkonsortium-demontiert-pcr-test-von-prof

https://www.achgut.com/artikel/corona_politik_grundlegende_pcr_test_studie_auf_treibsand_gebaut

https://de.rt.com/international/109979-es-gibt-keine-zweite-welle

https://publikum.net/wie-man-die-drosten-pcr-zu-sars-cov-2-ganz-einfach-nicht-widerlegt/